Der Einsatzleiter (EvD) rückte mit einer weiteren Führungskraft mit dem MTW ab. Kurz darauf folgte das HLF. Am Samariterstift eingetroffen bekam der EvD vom dortigen Personal die Auskunft, dass die Lage noch unklar wäre und es leicht verbrannt riechen würde. Nach der Überprüfung der Brandmeldezentrale (BMZ) war klar, dass ein Melder im 1.OG im Küchenbereich ausgelöst hatte. So bekam der Angriffstrupp vom HLF den Befehl, mit ins 1.OG zu gehen und dort die Erkundung und Kontrolle vor zu nehmen. Die restliche Mannschaft baute eine Wasserversorgung auf und blieb in Bereitschaft am Fahrzeug. Die Bewohner, dessen Zimmer an den betroffenen Bereich angrenzen, waren vom Hauspersonal bereits vorbildlich evakuiert und auf die Terrasse verbracht worden. Die Erkundung ergab dann, dass ein Melder, wohl durch Bratdampf aus einem elektrischen Konvektor Gerät der Küche, ausgelöst hatte. Somit konnte Entwarnung gegeben werden. Die ebenfalls alarmierte Drehleiter aus Süßen und das LF16 von Gingen beendeten darauf den Einsatz. Nachdem die BMA zurück gestellt wurde rückte auch das HLF wieder ab. Im Magazin wurde dann die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge wieder hergestellt. Um 12:00 Uhr wurde Einsatzende gemeldet. Anwesende Kameraden: 23 Einsatzkräfte, davon 7 in Bereitschaft.
M.Dl.